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ARTE-Streamingtipps im April
ARTE G.E.I.E. [Newsroom] Straßburg (ots) – K I N O | S E R I E N | F E R N S E H…
MDR engagiert sich 2026 wieder beim Filmfest Dresden und berichtet vielfältig
MDR Mitteldeutscher Rundfunk [Newsroom] Leipzig (ots) – Der Mitteldeutsche Rundfunk setzt auch in diesem Jahr seine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem internationalen Kurzfilmfestival fort und stiftet…
Königlich: Prime Video und SAT.1 beauftragen die Event-Serie Queen Silvia (AT)
Amazon.de [Newsroom] München (ots) – Internationale Koproduktion über die berührende Liebesgeschichte zwischen der bürgerlichen Deutschen Silvia Sommerlath und dem schwedischen Kronprinzen Carl Gustaf Die Hauptrollen…
THE BEEKEEPER 2 startet am 14.01.2027 im Verleih von LEONINE Studios
LEONINE Studios [Newsroom] Explosive Action geht in die nächste Runde: THE BEEKEEPER 2 startet am 14. Januar 2027 im Verleih von LEONINE Studios in den…
ARD kooperiert bei drei jungen Programmen in vier Bundesländern / Start im Juni: Gemeinsames junges Angebot für hr, SR und SWR
ARD Presse [Newsroom] Frankfurt. (ots) – Vier Bundesländer, drei Landesrundfunkanstalten, ein gemeinsames Programm: Das neue DASDING entsteht aus der Kooperation von DASDING (SWR), YOU FM…
Neue Folge bei RTLZWEI: Harte Realität: „Armes Deutschland“ zeigt neue Schicksale
RTLZWEI [Newsroom]München (ots) – – Bei Angelique und Mike fliegt eine Überzahlung auf – Manuelas und Marks Traum vom Haus droht zu platzen – „Armes…
Willkommen in der Friendzone: Warum wir Signale missverstehen
Eine norwegische Studie zeigt: Geschlechter deuten Signale sehr unterschiedlich. Das führt zu Missverständnissen – und zur berüchtigten Friendzone. Quelle: DW.com Eingebunden lt. EuGH – Beschluss…
Social Media: Im Zweifel gegen die Opfer
Nicht Frauen werden geschädigt, sondern die armen Männer, denen jetzt eine Klarnamenpflicht im Netz auferlegt werden soll? Der Fall Collien Fernandes demonstriert die Funktionsweise der…
Sachbuch: Es braucht eine Revolution in den Köpfen der Männer
„Die Frau und Sex“ ist eines der berühmtesten Bücher des arabischen Feminismus. Jetzt erscheint es erstmals auf Deutsch – und liest sich auch für Westler…
Nach der Oberbürgermeisterwahl: Das Münchner Gefühl und seine Feinde
Ist München als geistige Lebensform noch zu retten? Es braucht eine Politik gegen die Wohnungsnot und gegen kulturelle Unbehaustheit. Immerhin ist der künftige Oberbürgermeister jung…
Tabea Kemme verstärkt Experten-Team! Müller: „Für mich ist meine Meinung meistens ok!“ Klopp hat als Trainer „das Rentenalter noch nicht erreicht“, Hummels ist „kein Freund von Understatement“
MagentaTV [Newsroom]München (ots) – Große Bühne für das On-Air-Team von MagentaTV zur WM 2026 – mit dem besten Experten-Team, das es je bei einer Weltmeisterschaft…
Umbruchszeit

Warum immer neue Steuern Deutschland auf Entwicklungshilfe-Niveau bringen Deutschland war einmal Exportweltmeister, Industriemotor Europas und Garant für solide Staatsfinanzen. Heute häufen sich stillgelegte Werke, verunsicherte Mittelständler und eine Politik, die so tut, als sei Geld eine Naturressource wie Wind oder Sonne – unbegrenzt vorhanden, jederzeit abrufbar. Doch Geld wächst nicht auf grünen Bäumen. Geld entsteht durch Wertschöpfung. Und genau die gerät zunehmend unter die Räder einer Politik, die Umverteilung für Wirtschaft hält. Ignoranz an der politischen Spitze Es sind Momente, die mehr entlarven als jede Statistik. Als der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf in der Talkshow von Markus Lanz nach den Sozialausgaben gefragt [...]

"Studie präsentiert Natur als Informationsquelle für Umweltpädagogen über klimatische Veränderungen und ihre Auswirkungen." Natürliche Archive speichern Informationen über Klima und Umwelt in Strukturen und chemischen Signaturen, die sich über Jahrzehnte bis Jahrtausende aufbauen. Diese Archive entstehen dort, wo Material kontinuierlich oder episodisch akkumuliert und relativ geschützt bleibt: Bäume legen Jahrringe an, Seen und Meere sammeln Sedimente, Gletscher und Eisschilde füllen sich Schicht um Schicht, Moore konservieren organische Reste, Korallen wachsen schichtweise und Höhlenstalagmiten bilden Schichten aus gelöstem Kalk. Jedes dieser Archive trägt in seinem Aufbau und seiner Zusammensetzung Hinweise auf frühere Temperaturen, Niederschläge, Vegetationsverhältnisse, Feuerhäufigkeit, atmosphärische Zusammensetzung und extreme Ereignisse. [...]

"Debattenreihe untersucht prägende Entdeckungen, die gesellschaftliche Veränderungen vorantreiben und im Umbruch stehen." In den letzten Jahrzehnten hat sich die Entdeckungskultur erheblich gewandelt, beeinflusst durch technologische Fortschritte, gesellschaftliche Veränderungen und neue Forschungsansätze. Die Globalisierung hat den Zugang zu Informationen revolutioniert, was dazu führt, dass Entdeckungen und deren Verbreitung schneller und breiter erfolgen als je zuvor. Wissenschaftler, Entdecker und Innovatoren aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten zunehmend zusammen, oft interdisziplinär, um neue Erkenntnisse in einer vernetzten Welt zu gewinnen. Dies hat nicht nur neue Entdeckungen hervorgebracht, sondern auch die Art und Weise, wie diese präsentiert und diskutiert werden, verändert. In sozialen Medien und beliebten [...]

"Die Rolle des Menschen im Anthropozän: Einblick in geologische Veränderungen für die zukünftige Forschung." Seen-, Fluss-, Marsch- und Meeresablagerungen tragen ein dichtes Archiv menschlicher Aktivitäten: ab 1900 und besonders seit der Mitte des 20. Jahrhunderts zeichnen sich in vielen Sedimentfolgen deutliche, oft weltweit erkennbare Veränderungen ab. Physikalische Veränderungen zeigen sich in erhöhten Sedimentationsraten durch Erosion infolge Landnutzungswandel, Flussbegradigungen und Entwaldung, in veränderten Korngrößenverteilungen durch gesteigerte Schwebstofffracht sowie in der Ablagerung großformatiger anthropogener Partikel wie Zement-, Beton- und Ziegelfragmenten oder Glas. Geochemische Signaturen sind leicht nachweisbar: Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Arsen treten seit der Industrialisierung in erhöhten Konzentrationen auf, [...]

"Wissenschaftliche Erkenntnisse als Wegweiser: Zukunftsorientierte Ansätze im Bildungswesen analysiert" Robuste Bildungsforschung liefert die empirische Grundlage dafür, welche Lernformen, Inhalte und Lehrmethoden tatsächlich zukunftsfähig sind. Studien aus der Lernforschung, Entwicklungspsychologie und Pädagogik geben Hinweise darauf, wie Kompetenzen wie kritisches Denken, Problemlösefähigkeit und Selbstregulation gefördert werden können. Dabei geht es nicht nur um reine Inhaltsvermittlung, sondern um das Design von Lernumgebungen, die lebenslanges Lernen und Anpassungsfähigkeit an gesellschaftliche Veränderungen ermöglichen. Langfristige, longitudinale Studien sind entscheidend, um Wirkungen von Bildungsmaßnahmen über Zeit zu beobachten: Welche Effekte haben schulische Interventionen auf berufliche Laufbahnen, soziale Teilhabe und gesundheitliche Entwicklung? Solche Daten ermöglichen belastbare Aussagen über [...]

"Anthropologen beleuchten die Evolution als Schlüssel zur menschlichen Überlebensgeschichte und deren Auswirkungen auf unsere Identität." Die Entwicklung der Menschheit umfasst einen langen und komplexen Prozess, der Millionen von Jahren in Anspruch genommen hat. Die ersten Vertreter der Gattung Homo erschienen vor etwa 2,5 Millionen Jahren in Afrika. Diese frühen Menschen zeichneten sich durch die Nutzung einfacher Steinwerkzeuge aus, die es ihnen ermöglichten, ihre Umgebung effektiver zu bewältigen. Mit der Zeit entwickelten sich verschiedene Arten von Homo, darunter Homo habilis und später Homo erectus, die bedeutende Fortschritte in der Technologie und Anpassung zeigten. Homo erectus war der erste Mensch, der das [...]

"Wissenschaftliche Erkenntnisse beeinflussen politische Entscheidungen: Ein Blick auf den Wandel durch Forschung und Innovation." Erkenntnisse aus der Forschung formen, präzisieren und begründen die Gestaltung öffentlicher Entscheidungen: Sie helfen, Probleme zu definieren, Wirkmechanismen zu verstehen und Prioritäten zu setzen. Gut dokumentierte Befunde können darstellen, welche Maßnahmen in der Vergangenheit Erfolg versprochen haben, welche unbeabsichtigten Nebenwirkungen auftraten und welche Kontextfaktoren für Übertragbarkeit entscheidend sind. Auf dieser Grundlage werden nicht nur mögliche Lösungswege identifiziert, sondern auch die Bedingungen, unter denen bestimmte Instrumente wirksam oder kontraindiziert sind. Unterschiedliche Arten von Wissen liefern dabei verschiedene Beiträge. Grundlagenforschung erzeugt konzeptionelles Verständnis, angewandte Studien liefern konkrete Handlungsoptionen, [...]

"Neue Perspektiven für Lehrkräfte: Erde aus dem All – Rückblick auf innovative Bildungsansätze zur Umweltbildung" Satelliten und sensorische Technologien liefern Erdmessdaten durch zwei grundsätzliche Prinzipien: passive Systeme messen von der Sonne oder Erde emittierte bzw. reflektierte Strahlung (optische, multispektrale und thermische Sensoren), aktive Systeme geben eigene Signale ab und messen die Rückstreuung (Radar, Lidarsysteme). Die Wahl des Sensors bestimmt, welche physikalischen Eigenschaften der Oberfläche erfasst werden können — Oberflächeigenschaften, Vegetationszustand, Feuchtigkeit oder topographische Struktur. Optische Sensoren erfassen elektromagnetische Strahlung im sichtbaren, nahen und kurzwelligen Infrarotbereich. Multispektrale Satelliten wie Landsat oder Sentinel-2 bieten einige breite Spektralbänder, die sich gut für Vegetationsindizes [...]

"Wissenschaftliche Perspektiven zur Erde: Verbindung zwischen kosmischer Ferne und menschlicher Emotion beleuchtet." Aus der Umlaufbahn wird die Erde als ein komplexes, dynamisches System vermessen: Satelliten erfassen elektromagnetische Strahlung in breiten Spektralbereichen, von sichtbarem Licht über Infrarot bis zu Mikrowellen und Radiowellen, wobei passive Sensoren Emissionen und Reflexionen messen und aktive Systeme wie Synthetic Aperture Radar (SAR) oder Lidar eigenständig Signale aussenden und deren Rückstreuung analysieren. Diese Vielfalt an Messprinzipien ermöglicht die Ableitung physikalischer Größen – Oberflächentemperatur, Albedo, Meeresspiegel, Wassertemperatur, Chlorophyllkonzentration, Bodenfeuchte, Eisschichtdicke, Aerosolbelastung oder atmosphärische Spurengaskonzentrationen – und damit die systematische Charakterisierung von Atmosphäre, Hydrosphäre, Kryosphäre und Biosphäre in globaler [...]

Mondstaub erschüttert die große Wasser-LegendeJahrzehntelang galt sie als nahezu unantastbar: die elegante Theorie, wonach Meteoriten der jungen Erde das lebensspendende Wasser brachten. Kosmische Boten, beladen mit Eis, die aus dem All einschlugen und unsere Ozeane gleich mitlieferten. Eine Geschichte, die perfekt passte – und den blauen Planeten erklärte.Doch jetzt bekommt dieses Weltbild tiefe Risse. Ausgerechnet der Mond, karg, staubig und tot, entwickelt sich zum Kronzeugen gegen die populäre Erzählung.Der Mond als Gedächtnis der FrühzeitWährend die Erde ihre eigene Vergangenheit durch Plattentektonik, Vulkanismus und Erosion immer wieder ausgelöscht hat, ist der Mond nahezu unverändert geblieben. Keine Atmosphäre, kein Wetter, keine tektonischen [...]

"Neue Blogreihe beleuchtet sinnvolle Missionen des Menschen im All und deren Auswirkungen auf Wissenschaft und Gesellschaft." Menschliche Raumfahrt eröffnet wissenschaftliche Möglichkeiten, die rein robotische Missionen nicht in gleicher Tiefe leisten können: Menschen sind in der Lage, vor Ort komplexe Entscheidungen zu treffen, Proben gezielt auszuwählen, Experimente anzupassen und unvorhergesehene Phänomene sofort zu untersuchen. Das ermöglicht bei planetaren Missionen wie Mond- oder Mars-Expeditionen eine viel effektivere Probenahme und erhöht die wissenschaftliche Ausbeute pro Missionszeit deutlich. Auf Langzeitplattformen im Erdorbit ermöglichen bemannte Missionen die Erforschung physiologischer Anpassungsprozesse des Menschen an Schwerelosigkeit, Strahlung und Isolation – Erkenntnisse, die für die Planung sicherer, langfristiger [...]

Warum die Pläne der Linken an der Realität zerschellen Die Die Linke will an die Vermögen der „Superreichen“ – mit Steuersätzen, die bis zu 12 Prozent reichen. Klingt nach sozialer Gerechtigkeit, verkauft sich gut im Wahlkampf. Doch ausgerechnet eine Studie des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), beauftragt von der Partei selbst, entlarvt die Pläne als ökonomisches und juristisches Abenteuer.Was als politischer Befreiungsschlag gedacht war, droht zum Eigentor zu werden.Die Illusion vom sprudelnden Geldsegen In einem ersten Schritt simuliert das DIW, wie viel Geld die geplante Vermögenssteuer einbringen könnte – allerdings unter einer entscheidenden Annahme: Niemand reagiert auf die neue Belastung. [...]

Die Wohnungsknappheit entwickelt sich zur sozialen Zeitbombe. Während Politik und Aktivisten lautstark nach noch mehr Regulierung rufen, erleben Mieter und Investoren längst die Realität: Wartelisten statt Wohnraum, Bürokratie statt Baukräne, Schwarzmärkte statt fairer Preise.Was sich derzeit auf dem deutschen Wohnungsmarkt abspielt, erinnert fatal an Zustände, die viele längst überwunden glaubten. Der Vergleich mit der DDR ist kein polemischer Reflex – er drängt sich auf.Wenn Angebot und Nachfrage nicht mehr wirken dürfen Ein funktionierender Markt kennt klare Regeln: Steigt die Nachfrage, steigen die Preise. Das wirkt kurzfristig dämpfend auf die Nachfrage und schafft mittelfristig Anreize für mehr Angebot. Höhere Mieten bedeuten: [...]

"Analyse der Einflussfaktoren: Wie historische Entwicklungen die Zukunftsgestaltung in Denkfabriken prägen." Denkfabriken greifen auf historische Analysen zurück, um gegenwärtige Probleme in größere zeitliche Zusammenhänge einzuordnen. Anstatt Ereignisse isoliert zu betrachten, nutzen Forscherinnen und Forscher Methoden der Geschichtswissenschaft — etwa Archivrecherche, Oral History und vergleichende Langzeitstudien — um Kontinuitäten, Brüche und Pfadabhängigkeiten zu identifizieren. Solche Perspektiven helfen, wiederkehrende Muster in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar zu machen und ermöglichen eine fundiertere Einschätzung, welche Maßnahmen kurzfristig wirksam und welche strukturellen Reformen notwendig sind. Institutionelle Erinnerung spielt dabei eine doppelte Rolle: Sie liefert Quellen — interne Dokumente, Berichte, Protokolle — und formt zugleich [...]

„Wissenschaftliche Analyse: Wie historische Wetterdaten zukünftige Klimatrends beeinflussen – Ein Themenspecial." Der Klimawandel hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Umwelt. Ansteigende Temperaturen führen zu einem erhöhten Schmelzen der Gletscher und Polkappen, was den Meeresspiegel ansteigen lässt und Küstenregionen bedroht. Die zunehmende Intensität und Häufigkeit von extremen Wetterereignissen, wie Hürri kane, Dürreperioden und Überschwemmungen, stellen nicht nur eine Gefahr für die Infrastruktur dar, sondern bedrohen auch die Biodiversität in vielen Regionen der Welt. Ökosysteme sind unter Druck, da sich die Lebensräume vieler Arten verändern oder verschwinden, was zu einem Anstieg des Artensterbens führt. Die Versauerung der Ozeane, verursacht durch den höheren CO2-Gehalt [...]

Wie Klimagesetze Wohlstand und Freiheit zerstören Deutschland steht an einem Scheideweg. Der eingeschlagene Kurs der Klimagesetzgebung, mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2045, wird von der politischen Klasse weiterhin als moralische Pflicht verkauft. Doch jenseits wohlklingender Sonntagsreden zeichnet sich für immer mehr Bürger ein anderes Bild ab: Dieser Weg führt nicht in eine grüne Zukunft, sondern geradewegs in Deindustrialisierung, Wohlstandsverlust und Freiheitsabbau.Was einst als „Energiewende“ begann, ist längst zu einem großangelegten gesellschaftlichen Experiment geworden – mit offenem Ausgang, aber absehbar hohem Schaden.Ein Ziel ohne BodenhaftungDie Selbstverpflichtung, binnen weniger Jahrzehnte eine 100-prozentige CO₂-Reduktion zu erreichen, ignoriert wirtschaftliche Realitäten ebenso wie technologische Grenzen. [...]

"Zukunftsorientierte Raumfahrt: Sinnvolle Missionen des Menschen im All für innovative Ideen und Fortschritt." Die Entwicklung zukunftsweisender Raumfahrttechnologien ist entscheidend für die Exploration des Weltraums und das Verständnis des Universums. Innovative Antriebssysteme, wie Ionentriebwerke und nukleare Thermalantriebe, ermöglichen es Raumfahrzeugen, effizienter und schneller durch das Sonnensystem zu reisen. Darüber hinaus eröffnen fortschrittliche Satellitentechnologien neue Möglichkeiten zur Erdbeobachtung und Kommunikation, wodurch wir wertvolle Daten über den Zustand unseres Planeten in Echtzeit analysieren können. Ein weiterer bemerkenswerter Fortschritt ist die Nutzung von 3D-Drucktechnologien für den Bau von Raumfahrzeugen und Equipment direkt im Weltraum. Diese Methode könnte die Abhängigkeit von Erdlieferungen reduzieren und die [...]

Jetzt bröckelt die Macht der Klima-Lobby – Davos als WendepunktJahrelang schien es, als gäbe es für Unternehmen kein Entkommen: Wer Kapital wollte, hatte sich der Klima-Agenda zu beugen. Große Investoren, internationale Organisationen und politische Akteure zogen an einem Strang – und machten „Nachhaltigkeit“ zur Eintrittskarte in die Welt der Finanzierung. Doch ausgerechnet auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde nun sichtbar: Das einst allmächtige Netzwerk verliert rasant an Einfluss.Der Brief, vor dem Konzernchefs zittertenKaum ein Schreiben wurde in Vorstandsetagen so aufmerksam gelesen wie der jährliche Brief von Larry Fink, dem Chef von BlackRock. Als größter Vermögensverwalter der Welt sitzt BlackRock praktisch [...]

Während in vielen Ländern leidenschaftlich über Verbote, CO₂-Abgaben und neue Klimaanforderungen diskutiert wird, verfolgt China einen anderen Ansatz: Anstatt Kohlendioxid lediglich als Problem zu sehen, wird es als wertvoller Rohstoff genutzt. Dies geschieht nicht nur in der Theorie, sondern auch in Laboren – mit dem klaren Ziel, flüssige Energiequellen für eine Industriegesellschaft zu schaffen, die auf leistungsstarke Energie angewiesen ist. Laut einer neuen Studie benötigt man nur Sonnenlicht, Wasser und CO₂, um einen wichtigen Vorläufer für Benzin zu produzieren. Die dahinter stehende Methode wird als künstliche Photosynthese bezeichnet. Dies klingt zwar nach Biologieunterricht, ist jedoch eine strategisch wichtige Technik [...]

"Studie zur quantitativen Analyse von Emotionen: Alltagsbezüge und innere Vermessungen im Fokus der Forschung" Emotionen werden methodisch auf ganz unterschiedlichen Ebenen erfasst: subjektiv durch verbale Selbstauskünfte, beobachtbar durch Verhalten und Mimik, physiologisch über autonome Reaktionen und endokrinologische Marker sowie neurowissenschaftlich mittels elektrophysiologischer und bildgebender Verfahren. Jede Methode misst verschiedene Facetten des affektiven Prozesses – von kurzfristiger Erregung bis zu länger anhaltenden Stimmungslagen – und verlangt spezifische Erhebungs- und Auswertungsprotokolle. Selbstberichte bleiben zentral für die Zuordnung von Gefühlen zu inneren Zuständen. Standardisierte Instrumente wie PANAS (Positive and Negative Affect Schedule), Likert-Skalen, das Self-Assessment Manikin (SAM) oder kurze Experience-Sampling-Fragen erlauben die Erhebung [...]

"Astrobiologen erforschen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Fiktion im Streben nach Beweisen für außerirdisches Leben." Die Forschung zum außerirdischen Leben stützt sich auf ein Gefüge aus theoretischen Modellen, laborbasierten Experimenten und Beobachtungsstrategien, die gemeinsam versuchen, die Bedingungen für Entstehung, Erhaltung und Nachweis von Leben außerhalb der Erde zu definieren. Zentral ist das Konzept der Habitabilität: nicht nur die Temperatur und das Vorhandensein flüssigen Wassers, sondern auch Energiequellen, chemische Nährstoffkreisläufe und stabile Umweltbedingungen über ausreichend lange Zeiträume werden als Voraussetzungen betrachtet. Ausgehend von irdischen Lebensformen werden metabolische Möglichkeiten jenseits der klassischen Photosynthese oder Aerobiose untersucht, etwa chemolithotrophe Stoffwechselwege, die Energie aus [...]

Ampeln, Busspuren, Verkehrsströme: Künstliche Intelligenz könnte unsere Städte effizienter machen als jeder menschliche Planer. Aber was geschieht, wenn ihre besten Lösungen für uns unverständlich werden?Es wäre eine stille Revolution des Alltags. Kein spektakulärer Roboter auf dem Marktplatz, kein Science-Fiction-Szenario mit fliegenden Autos. Sondern etwas viel Nüchterneres – und gerade deshalb viel Realeres: weniger Stau am Morgen, flüssigerer Verkehr am Nachmittag, pünktlichere Busse, schnellere Rettungswagen, bessere Luft in dicht bebauten Vierteln.Die Ursache dafür könnte bald immer häufiger dieselbe sein: Künstliche Intelligenz.Schon heute wird KI eingesetzt, um hochkomplexe Systeme zu analysieren, Muster zu erkennen und Abläufe zu optimieren. Im Verkehrswesen scheint das [...]

Wie Prototaxites unser Bild der frühen Evolution grundlegend verändertAls Paläontologen in schottischem Gestein auf meterhohe, säulenartige Fossilien stießen, hielten sie diese lange Zeit für ein kurioses Relikt aus der Frühzeit der Landpflanzen. Was sollte es sonst sein – ein Baumstamm ohne Äste, ohne Blätter, ohne erkennbare Struktur? Doch mehr als 150 Jahre nach seiner ersten Beschreibung zeigt sich: Diese Annahme war falsch. Prototaxites war weder Pflanze noch Tier, weder Pilz noch Flechte. Er war etwas völlig anderes – eine Lebensform, die heute keine Nachfahren mehr hat und deren Existenz unser Verständnis der Evolution an Land grundlegend erschüttert.Die Fossilien stammen aus [...]

Neue Studien beleuchten das Alter der menschlichen Neugier und deren Entwicklung im Kontext prähistorischer Kulturwandel. Schon die ältesten steinernen Werkzeuge dokumentieren kein bloßes Zufallsprodukt, sondern wiederkehrende Versuche, Materie gezielt zu formen: die Oldowan-Geräte vor etwa 2,6 Millionen Jahren zeigen Variabilität in Schlagtechnik und Rohstoffwahl, die sich am besten als experimentelles Tast- und Lernverhalten interpretieren lässt. Variationen in Schlagwinkel, Kerngröße und Retuschen deuten auf Probieren, Fehlschläge und adaptives Verbessern hin — Verhaltensweisen, die Neugier, Exploration und eine Bereitschaft zu Neuerprobung voraussetzen. Die Kontrolle über Feuer und die Anlage von Feuerstellen markieren einen weiteren wichtigen Meilenstein. An Fundplätzen mit längeren Nutzungsphasen finden [...]

"Neue neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Emotionen bieten Therapeut:innen innovative Ansätze zur Behandlung emotionaler Störungen." Emotionen entstehen durch das Zusammenwirken mehrerer Hirnregionen und physiologischer Systeme, nicht als Produkt einer einzigen „Emotionszentrale". Subkortikale Strukturen wie die Amygdala reagieren schnell auf potenziell relevante sensorische Reize und vermitteln automatische Bewertungs- und Alarmfunktionen. Die Amygdala ist zentral für die Erkennung von Bedrohungen, die Konditionierung emotionaler Reaktionen und die Modulation von Erinnerungsprozessen, arbeitet dabei jedoch eng mit kortikalen Netzwerken zusammen, die Bedeutung, Kontext und Handlungsoptionen integrieren. Der präfrontale Kortex übernimmt wichtige Funktionen der Emotionskontrolle und -bewertung. Ventromediale Bereiche (vmPFC) sind an der Integration affektiver Informationen und der [...]







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