Kategorie: Kultur
Ostern: „Tadaa, alles wird wieder gut“
Frohlockend soll es sein, mitreißend und tröstlich: Unsere Autorin ist Pfarrerin – und überlegt, was sie zu Ostern predigen soll. Kann es eine KI besser? Ein…
Nachruf: Folter, Tod und Kunst
Der Bildhauer Melvin Edwards, der das Leiden amerikanischer Schwarzer effektiv in sehr weiße Galerieräume brachte, ist gestorben. Quelle: SZ
Debatte: Wal, erlöse uns
Man könnte in diesen Tagen meinen, es passiere gerade etwas im Zusammenleben von Tieren und Menschen. Ist es die Sehnsucht nach Freundschaft mit anderen Spezies?…
Weißes Haus: Absurder als befürchtet
Die neuen Pläne fürs Weiße Haus mit einem Ballsaal, den sich Donald Trump als neoklassizistische Prunk-Architektur inklusive eines unterirdischen Bunkers wünscht, gehören zur Diktator-Baugeschichte. Quelle:…
Künstliche Intelligenz: Ist Wikipedia noch zu retten?
KI ist im Internet überall, auch bei der eigentlich menschengemachten Enzyklopädie tauchten zuletzt maschinell erstellte Textteile auf. Quelle: SZ
Ausstellung in Bonn: Sexarbeit ist immer und überall
Das dokumentiert die Ausstellung „Sex Work“ in der Bonner Bundeskunsthalle. Ihr gelingt eine unaufgeregte Balance zwischen Verschleierung und Entblößung, zwischen Normalität und Skepsis. Quelle: SZ
Film: Was kommt nach Sex mit einem Auto?
In Julia Ducournaus Cannes-Gewinnerfilm „Titane“ wurde die Heldin schwanger von einem Cadillac. Im Nachfolger „Alpha“ liefert eine Epidemie den Horror. Quelle: SZ
Fotografie: Die Wahrheit war nicht erwünscht
Der Leiterin des Hoesch-Museums Dortmund gelingt ein Coup: In der Ausstellung „Wie’s innen aussieht, geht niemand was an …“ präsentiert sie 50 Jahre alte Fotos…
Games: Endlich wiedervereint
Das „Life is Strange“-Universum rund um die zeitreisende Fotografin Max Caulfield endet nach mehr als zehn Jahren. Leider verrät das Spiel in der Abschiedsvorstellung sein…
Pop: Oh Ye!
Der Mann, der mal Kanye West hieß, hat ein neues Album gemacht. Sogar ohne Nazi-Schwachsinn. Ist es deshalb schon gut? Quelle: SZ
Theater: Wie links bin ich – und wenn ja, wie rechts?
Woke oder nicht woke: alles gleich schlimm in Nora Abdel-Maksouds neuem Stück „Wokey Wokey“, das sie an den Münchner Kammerspielen inszeniert hat. Quelle: SZ





























































