Schlagwort: Kultur
Zubin Mehta: Ein Freund
Humanist und Schöpfer grandioser Momente in der klassischen Musik: Der große Dirigent Zubin Mehta wird 90. Quelle: SZ
Kino: Buschi will mehr
In Thomas Stubers Film „Der Frosch und das Wasser“ schließt sich ein junger Mann mit Downsyndrom einer japanischen Reisegruppe an. Das Ergebnis ist ein wunderbar…
Debatte: Wo sind die Konservativen, wenn man sie braucht?
In Berlin hat sich Vetternwirtschaft als Kampf gegen Antisemitismus getarnt, Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson musste gehen. Könnte der als Nachfolger gehandelte Thomas Heilmann die Impulse für…
Nachruf: Ein Mann mit verschollenen Manieren
Wolfgang Werth floh aus der DDR, war mit der Gruppe 47 in den USA, stritt sich mit Handke und leitete fast drei Jahrzehnte lang die…
Theater: Im Tiefkühlfach der Liebe
Die Münchner Kammerspiele machen jetzt auch Musiktheater – „Eurydike und Orpheus“ ist ein faszinierendes Experiment. Zumindest anfangs geht es wunderbar auf. Quelle: SZ
Ruhrfestspiele: Iranische Produktion kommt nicht
Kein Luftverkehr, keine Visa: „Das Kind“ der iranischen Shieveh Theater Company kann bei den Ruhrfestspielen nicht gespielt werden. Stattdessen schicken die Künstler einen bewegenden Brief….
Hohe internationale Auszeichnung für Andreas Schreitmüller, PI Nr. 44/2026
Universität Konstanz [Newsroom] Hohe internationale Auszeichnung für Andreas Schreitmüller Der Konstanzer Medienexperte (ARTE) erhielt jüngst den französischen Orden der Légion d’honneur für sein herausragendes Wirken…
Theater: Brandbeschleuniger
Trump, Nero und überhaupt das Prinzip menschlicher Zerstörungslust: Yael Ronens „Burn, Baby, Burn!“ am Schauspiel Hannover. Quelle: SZ
Maria Kolesnikowa: „Putins Einfluss in Belarus wird immer größer“
Wie verliert man in Gefangenschaft nicht die Hoffnung? Die belarussische Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa über Orwell als Haftlektüre und die europäische Gleichgültigkeit, die ihrem Heimatland entgegenschlägt….
Theater: Für immer Krieg
Zeitenwende in der Tschechow-Rezeption: Mateja Koležnik packt die „Drei Schwestern“ am Berliner Ensemble in einen Bunker. Quelle: SZ
40 Jahre Tschernobyl: German Angsthasen
Die Reaktorkatastrophe vor 40 Jahren aktivierte ein deutsches Urgefühl. Seitdem hat sich die Lust an der Apokalypse nicht nur gehalten und ausgebreitet. Sie ist sogar…




























































