Schlagwort: Kultur
KI und Katholizismus: Neuer Turmbau zu Babel
Papst Leo weist der Künstlichen Intelligenz in seiner ersten Enzyklika theologisch ihren Platz zu: Eine Technik, die sich an die Stelle des Menschen will, sei…
USA: Der vorläufig letzte Sieg
Stephen Colbert ist weg, der Triumphbogen in Washington ist genehmigt: In Amerika sind die Kulturkämpfe an ihr Ende gekommen. Der Gewinner heißt bis auf Weiteres…
Theater: So eine Wut
Ein Hochrisiko-Unternehmen: Das Theater Magdeburg bringt mit Kevin Rittbergers Stück „Wunde Stadt“ die Spätfolgen des Weihnachtsmarkt-Attentats auf die Bühne. Quelle: SZ
Filmfestspiele in Cannes: Goldene Palme geht an rumänischen Regisseur Mungiu
Den Preis der Jury erhält die deutsche Regisseurin Valeska Grisebach. Sandra Hüller geht leer aus. Quelle: SZ
Filmfestspiele Cannes: Der Siegerfilm ist eine Zumutung – im besten Sinne
Das Drama „Fjord“ über eine tiefreligiöse Familie, der das Jugendamt die Kinder wegnimmt, gewinnt in Cannes die Goldene Palme. Sandra Hüller geht leer aus –…
USA: „…und dann passiert die Krise direkt um mich herum“
Christina Morina hat als Historikerin ein Jahr in den USA gelehrt – und fragt sich nun im Buch „Das amerikanische Beben“: Helfen Vergleiche aus der…
Terrorgefahr: „Ich habe auf die Professionalität der Polizei vertraut“
Der Grünen-Politiker Volker Beck und Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, waren konkrete Ziele eines von Iran geplanten Mordanschlags. Ein Gespräch über die Bedrohung…
Literatur: In tapferer Heiterkeit
Er schrieb erschütternd über die Aids-Epidemie und nahm auf seine Weise die Wiedervereinigung vorweg. Eine Verbeugung zum 70. von Hans Pleschinski. Quelle: SZ
Punks in Wien: „Geh bitte, ist dir fad?“
Das, was in Deutschland die 68er waren, waren in Österreich die „Burggarten-Punks“. Auf Spurensuche mit zwei Veteranen – inklusive Botschaft für die Jungen von heute….
Kinderbuch: Auch Herr Frühauf darf mal ausschlafen
In „Das große Buch der Namen“ erklärt die Autorin Miro Poferl jungen Menschen heiter und kenntnisreich, wie sie zu ihren Nachnamen kommen. Quelle: SZ
Berlin: Ein bisschen bauen
Der Streit um die Nutzung des Tempelhofer Felds geht in eine neue Runde. Diesmal mit einem Vorschlag, den selbst die Anrainer gut finden müssten. Oder…





























































